Prävention und Intervention
Das Albertus-Magnus-Studierendenwohnheim ist eine Einrichtung der Katholischen Stadtkirche Heidelberg. Somit gilt deren Schutzkonzept vollumfänglich auch für unser Studierendenwohnheim.
Darüber hinaus gibt es drei Säulen, die das AMH zu einem möglichst sicheren Zuhause für die Bewohnenden und einem möglichst sicheren Ort für Gäst*innen machen sollen – sowohl durch Präventionsmaßnahmen als auch durch konkrete Interventionsmöglichkeiten:
1. Leitbild und Leitfaden
Unser „Leitbild für ein gelingendes und respektvolles Miteinander im AMH“ sowie unser ausführlicher „Leitfaden für Awareness, grenzachtenden Umgang und respektvolle Kommunikation im AMH“, den alle AMHler*innen beim Einzug erhalten, sollen einen Rahmen schaffen, der Orientierung im Miteinander gibt. Gleichzeitig dienen sie als Referenz beim Ziehen von Grenzen und/oder der Benennung von grenzverletzendem Verhalten.
2. Information: Notrufnummern und Anlaufstellen
Die AMHler*innen haben Zugang zu einer Sammlung verschiedener Hilfsangebote und Anlaufstellen für verschiedene sich anbahnende Notlagen oder akute Krisensituationen.
Ein Aushang mit QR-Code und Link zu dieser Sammlung findet sich auf allen öffentlich zugänglichen Toiletten im Haus sowie an der Aushangtafel im Eingangsbereich.
Ein Aushang mit QR-Code und Link zu dieser Sammlung findet sich auf allen öffentlich zugänglichen Toiletten im Haus sowie an der Aushangtafel im Eingangsbereich.
3. Awarenessteam
Im AMH gibt es ein Awarenessteam als peer-to-peer-Anlaufstelle, das sich zu Semesterbeginn aus Studierenden aller Stockwerke konstituiert. Die Mitglieder des Awarnessteams sind für die Mitbewohnenden ansprechbar und können vermittelnd weiterhelfen.
