Gemeinschaft

 
Würde man das AMH mit einem Wort beschreiben wollen, so wäre es: Gemeinschaft.
 
Zusammen lachen, füreinander da sein, voneinander lernen und Erfahrungen teilen. Für viele bietet die Zeit im Studium die Möglichkeit, Neues auszuprobieren oder auch die individuellen Stärken zu fördern. Durch die Diversität unseres Hauses findet man für alle Lebensbereiche jemanden mit Erfahrung zum Austausch.
 
Die Diversität der Bewohner*innen bildet die Grundlage der Gemeinschaft im AMH. Das Haus versteht sich als ein Ort gegenseitiger Anerkennung; jede*r soll sich im Wohnheim zuhause fühlen können.
Nicht akzeptiert werden hingegen Diskriminierung oder andere Formen der Abwertung aufgrund von Religionszugehörigkeit, Nationalität, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung oder Hautfarbe.
 
Die Gemeinschaft im Haus lebt von der Gemeinschaft des Hauses. Die Bewohner*innen gestalteten das Leben und die Gemeinschaft im AMH dabei aktiv mit. 
Jede*r Bewohner*in hat die Möglichkeit im Rahmen eines Amtes einen Beitrag zur Gemeinschaft beizutragen. Hier ist für jeden etwas dabei, denn egal ob vom Gartenamt über das Hompageamt bis zum Fahrradamt kann sich jede*r einbringen.
Das Heimquintett besteht aus fünf gewählten Bewohner*innen, die das Leben im Haus gemeinsam mit der Heimleitung reflektieren und Veranstaltungen planen sowie verschiedene Dinge organisieren.
 
Darüber hinaus gibt es verschiedene gemeinschaftliche Aktivitäten. Zum Beispiel der hauseigene Chor und die verschiedenen Themenabende während des Semesters, zu denen alle herzlich eingeladen sind. Oder aber Kochabende mit Mitbewohner*innen und gemeinsame Workouts.
Dabei gilt immer: Alles kann, nichts muss.
 
Beim bunten Angebot ist aber sicherlich für jede*n was dabei:
 
 

Chez Albert

Jedes Stockwerk lädt einmal im Semester alle Bewohner*innen zum gemütlichen Beisammensitzen bei Knabbereien und Wein in ihre Küche ein. Das Chez Albert ist eine schöne Gelegenheit, die Mitbewohner*innen der anderen Etagen näher kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
 

Andachten

Im Gebet wenden wir uns Gott zu, allein oder in Gemeinschaft.
In den Morgenandachten teilen wir Worte aus der Bibel, singen, nehmen uns eine Zeit der Stille, finden Einkehr. Ein anschließendes Frühstück miteinander gibt uns die Möglichkeit, das Gehörte mit in unseren Alltag zu nehmen.
 
Die wöchentliche Abendandacht bietet die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, inne zu halten und den Tag im gemeinsamen Gebet zu beschließen. Sie wird jeweils von einer AMHlerin oder einem AMHler aus dem Andachtsteam vorbereitet. Vom freien Gebet bis zur meditativen Andacht mit Gesängen aus Taizé sind die Formen sehr unterschiedlich. So teilen wir auch unsere Spiritualität und persönlichen Erfahrungen.
 
 

Barabende

Jeden zweiten Donnerstag finden in der hauseigenen Bar Barabende statt. Sie werden von einem Barteam gestaltet und zeichnen sich meist durch ein Getränk des Abends und einem bestimmten Motto aus. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Außerdem gibt es einen sogenannten offenen Kühlschrank, welcher auch außerhalb der Barabende Limo & Co. für die Mitbewohner*innen kühl hält. Beim Heimwochenende verbringen wir Zeit außerhalb unseres Alltags miteinander und lernen uns besser kennen.

 

  
 

Heimwochenende

Einmal im Semester fahren wir ein Wochenende gemeinsam auf eine Hütte. Während im Sommersemester Spiel, Spaß und Action im Vordergrund stehen, werden im Wintersemester verschiedenste Workshops angeboten. Alle Angebote werden von den Mitbewohner*innen gestaltet und ausgewählt.

 

 

AMH-Chor

Für die Musikliebhaber*innen im Wohnheim gibt es den AMH-Chor. Die Freude am gemeinsamen Singen steht hier im Mittelpunkt. Jede*r ist herzlich eingeladen mitzumachen! Geleitet wird der Chor abwechselnd von verschiedenen Bewohner:innen. Das Repertoire ist bunt gemischt und wir von den Mitbewohner*innen gestaltet. So ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei.

Meistens gestaltet der Chor im Wintersemester gemeinsam mit Instrumentalisten aus dem Wohnheim einen Adventsnachmittag im benachbarten Altenheim St. Hedwig. Im Sommersemester tritt der Chor beim Sommerfest auf. Hier und da ergeben sich Kooperationen mit Orchestern und weiteren kleinen Auftritten, je nach Semester und Gestaltung.

 

 

Filmabende

In der Vorlesungsfreien Zeit wird einmal in der Woche der Fernsehraum mit den gemütlichen Sofas für die Bewohner*innen zum Kino. Das Filmamt, bestehend aus Mitbewohner*innen des Hauses, wählt unterschiedliche Filme. Bei Snacks und guter Stimmung taucht man ein in andere Welten. Das Programm ist sehr vielfältig und spannend. Aber auch sonst hat beispielsweise der Tatort am Sonntag Tradition.
 
 

Spontane Aktionen

Im AMH findet man immer Leute, um verschiedenste Aktionen sofort, gleich oder in ein paar Stunden durchzuführen. Entweder fragt man schnell in der Stockwerksküche, auf einer anderen Etage oder man scheibt eine Nachricht in die Gruppe. Dort findet man Nachrichten wie zum Beispiel:
  • "Kommst du mit - heute 17 Uhr Blutspenden"
  • "Heute Nachmittag: Volleyball im Garten…"
  • "13 Uhr Treffpunkt zum Schwimmen"
  • "Heute Abend Gemeinschaftsspiele und Kekse im EG"
  • "Einladung zum Geburtstagscafé ins 2. OG"